Live-Webinar am 17. November, 11:30–12:15 Uhr„KI in der Buchhaltung: Der Sparringspartner in Ihren Zahlen“ – kostenfrei beim BVMW anmelden →

Private KI für Ihre Finanzzahlen

Der Sparringspartner in Ihren Zahlen

Fragen Sie Ihre Buchhaltung in normaler Sprache – getippt oder gesprochen. Die Zahlen rechnet Ihr eigenes BI-Modell: centgenau, mit Kontrollrechnung und nachvollziehbar bis zum Sachkonto.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Typische Situationen in Finanzabteilungen im Mittelstand – und was der Sparringspartner daran ändert.

Welche Zahl stimmt?

Der Bericht zeigt einen anderen Wert als die Buchhaltung, und niemand kann auf Anhieb sagen, warum. Ab da wird jede Zahl hinterfragt.

Jede Kernzahl wird ein zweites Mal unabhängig gegen Ihre offizielle Kennzahl gerechnet. Sie sehen das Ergebnis der Kontrolle und ein Confidence-Level.

Woher kommt der Betrag?

Eine Summe allein hilft wenig. Erst wenn sichtbar ist, welche Konten und Buchungen dahinterstehen, lässt sich damit arbeiten.

Fragen Sie nach: „Welche Konten stecken dahinter?“ Jede Abfrage an Ihr Modell ist offen sichtbar, mit Ergebnistabelle.

Eine kurze Frage, ein langer Weg

Wer wissen will, wie die eigenen Kosten stehen, schreibt dem Controlling – und wartet, bis jemand eine Liste von Hand zusammenstellt.

Die Frage geht direkt an das Modell, die Antwort kommt in Sekunden. Das Controlling muss dafür keine Auswertung bauen.

Jeden Monat dieselbe Tabellenarbeit

Für Geschäftsführung, Beirat oder Hausbank werden die Zahlen jeden Monat neu exportiert, kopiert und formatiert.

Die Zahlen kommen aus dem Datenmodell, das ohnehin gepflegt wird – nicht aus einer weiteren Kopie.

Wo stehen wir im Jahr?

Ein einzelner Monat sagt wenig. Wichtig sind der Verlauf seit Jahresbeginn, der Vergleich mit dem Vorjahr und die Frage, was eine Änderung bewirkt.

Vorjahresvergleiche, Entwicklung im laufenden Jahr und Szenarien wie „zwei Mitarbeiter mehr“ – als Antwort mit Diagramm.

Fehlt da etwas?

Geht eine Auswertung nicht auf, beginnt die Suche: Ist ein Konto falsch zugeordnet, fehlt eine Buchung, ist der Monat noch nicht abgeschlossen?

Wo die Kontrollrechnung nicht passt, sagt die KI das, statt eine Zahl zu glätten. Lücken in der Zuordnung fallen so früh auf.

So funktioniert es

  1. 1

    Fragen

    „Wie entwickeln sich die Personalkosten gegenüber dem Vorjahr?“ – getippt oder gesprochen.

  2. 2

    Kennzahl finden

    Die KI sucht die passende, offizielle Kennzahl in Ihrem Datenmodell.

  3. 3

    Modell rechnen lassen

    Ihr Modell rechnet. Eine unabhängige Kontrollrechnung prüft das Ergebnis und vergibt ein Confidence-Level.

  4. 4

    Weiterdenken

    Antwort mit Diagramm und Herleitung. Danach Rückfragen und Szenarien: „Was passiert, wenn wir zwei Leute einstellen?“

Centgenau

Die Zahlen rechnet Ihr Datenmodell mit Ihren abgestimmten Kennzahlen, nicht das Sprachmodell. Jede Kernzahl wird gegengerechnet.

Nachvollziehbar

Jede Abfrage ist sichtbar. Ihr Controlling sieht, woher eine Zahl kommt, und behält das letzte Wort.

Privat

Eigene KI-Instanz in Microsoft Azure statt öffentlichem Chatdienst, kein Training mit Ihren Daten, nur lesender Zugriff. Im Kundenprojekt in Ihrem Tenant und in der EU.

Wie privat genau? Demo, Modelle, Verträge

Im Video

Fragen statt Reports

Fabian Shirokov (data4success GmbH) zeigt, wie ein KI-Agent Fragen an die Buchhaltung beantwortet – statt dass jemand dafür einen neuen Report baut.

Selbst ausprobieren

Video lädt nicht? Direkt auf YouTube ansehen

Fragen Sie, was Sie wissen wollen – zum Beispiel:

  • „Wie hoch war der Umsatz 2025, und wie entwickelt er sich 2026 gegenüber dem Vorjahr?“
  • „Zeig mir die GuV 2025 in groben Blöcken.“
  • „Was passiert mit dem Ergebnis, wenn wir zwei Mitarbeiter einstellen?“
  • „Gibt es Auffälligkeiten in den Kosten der letzten Monate?“

Für wen

  • Geschäftsführung und kaufmännische Leitung im Mittelstand, etwa 10 bis 100 Mio. € Umsatz
  • Ihre Finanzzahlen liegen bereits in einem BI-Modell, zum Beispiel Power BI oder Analysis Services
  • Sie wollen Antworten auf Ihre Fragen, ohne jedes Mal einen neuen Bericht zu bestellen

Noch kein sauberes Datenmodell? Kein Problem. In einem ersten Schritt bereitet unser BI-Partner Fabian Shirokov (data4success GmbH) alles vor, damit die KI bei Ihnen funktioniert.

Selbst ausprobieren

Fragen Sie Zugang zur Demo an oder vereinbaren Sie einen Termin, in dem wir sie Ihnen live zeigen und über Ihre eigenen Zahlen sprechen. Die Anfrage geht direkt an Tomas Stiller.

Schon freigeschaltet?

Melden Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse an. Sie bekommen einen Anmeldelink. Die Demo arbeitet nicht mit Ihren Zahlen und ist nicht gehärtet – was das heißt.

Zur Demo-Anmeldung

Lieber direkt? Schreiben Sie an contact@airdys.com oder rufen Sie an: +49 1579 2396329.

Was möchten Sie?

Unverbindlich. Wir nutzen Ihre Angaben nur, um Ihre Anfrage zu beantworten – Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen

Alle Fragen und Antworten

Live-Webinar · BVMW Bayern

KI in der Buchhaltung: Der Sparringspartner in Ihren Zahlen

Wie Sie Ihre Buchhaltung mit einer privaten KI zum Gesprächspartner machen – mit Live-Demo und Fahrplan für den Start

Datum
Dienstag, 17. November 2026
Uhrzeit
11:30–12:15 Uhr
Format
Online per Zoom, kostenfrei

Was Sie mitnehmen

  • Ein Fahrplan in drei Schritten: vom Export der Buchhaltung bis zur privaten KI mit monatlichem Report
  • Live: Erfolgsrechnung, Cashflow und 12-Monats-Prognose aus echten Buchungsdaten
  • Was das Datenmodell braucht, damit die KI richtig rechnet: saubere Kontenzuordnung und eindeutige Kennzahlen

Rund 30 Minuten Impuls mit Live-Demo, danach 15 Minuten für Ihre Fragen an die Referenten. Wer teilnimmt, bekommt einen Code für vier Wochen Zugang zur Demo – zum Ausprobieren und Zeigen im eigenen Haus.

Die Anmeldung läuft über den BVMW. Den Zoom-Link bekommen Sie vor dem Termin per E-Mail.

Tomas Stiller

Tomas Stiller

airdys, Stillforward GmbH

Baut den KI-Sparringspartner und zeigt live, wie aus Buchungsdaten Erfolgsrechnung, Cashflow und Prognose entstehen.

Fabian Shirokov

Fabian Shirokov

BI-Experte, data4success GmbH

Baut Datenmodelle für Unternehmen mit 10 bis 100 Mio. € Umsatz und erklärt, was die KI braucht, um präzise zu rechnen.